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Wichtige Informationen zu den Öffnungzeiten der Botschaft und der Konsularabteilung der Republik Serbien während der gesetzlichen Feiertagen der Republik Österreich!

Aufgrund der gesetzlichen Feiertage bleibt die Konsularabteilung der Botschaft der Republik Serbien am 25. und 25. Dezember 2018 sowie am 1, 2. und 7. Januar 2019 für den Parteienverkehr geschlossen!


Wichtige Informationen zu den Öffnungzeiten der Botschaft und der Konsularabteilung der Republik Serbien während der gesetzlichen Feiertagen der Republik Serbien!

    Die Botschaft der Republik Serbien wie auch die Konsularabteilung der Botschaft bleiben am Montag, den 12. November 2018, aufgrund der gesetzlichen Feiertage der Republik Serbien für den Parteienverkehr geschlossen!


Österreichweite Premiere von „SÜDWIND“

     Miloš Avramović´s neuer Actionthriller „Südwind“ (Južni vetar) feiert seine Österreich-Premiere am Freitag, den 9. November 2018 um 20:00 Uhr im UCI Kinowelt Millenium City. Der Premiere werden die Darsteller Srđan Žika Todorović, Miloš Timotijević, Miodrag Radonjić und der Regisseur des Films, Miloš Avramović, beiwohnen.


     Der Film wird auch in Cineplexx Kinos in Graz, Linz, Salzburg, Innsbruck und Villach gezeigt. Die Premiere in den oben genannten Städten findet am 11. November um 18:00 Uhr ohne der Filmcrew statt.


     Die Eintrittskarten sind ab sofort an den Kinokassen sowie Online auf den jeweiligen Kinowebseiten erhältlich.


Beschluss über die Aufhebung des Beschlusses einer visumsfreien Einreise in die Republik Serbien für Staatsangehörige der Islamischen Republik Iran – Inhaber von Zivilreisepässen

     Die Regierung der Republik Serbien hat am 08. Oktober 2018 beschlossen, den Beschluss einer visumsfreien Einreise in die Republik Serbien für Staatsangehörige der Islamischen Republik Iran – Inhaber von Zivilreisepässen – aufzuheben.


     Der Beschluss tritt mit dem 17. Oktober 2018 in Kraft. Ab diesem Datum ist ein Visum für Staatsangehörige der Islamischen Republik Iran, für Inhaber von Zivilreisepässen bei der Einreise, des Transits und des Aufenthaltes in der Republik Serbien verpflichtend.


Wichtige Informationen zu den Öffnungzeiten der Botschaft und der Konsularabteilung der Republik Serbien während der gesetzlichen Feiertagen der Republik Österreich!

     Die Botschaft der Republik Serbien wie auch die Konsularabteilung der Botschaft bleiben am Freitag, den 26. Oktober 2018 und am Donnerstag, den 01. November 2018, aufgrund der gesetzlichen Feiertage der Republik Österreich für den Parteienverkehr geschlossen!

 


Festakademie - 200 Jahre Serbisch-Deutsches Wörterbuch


Die Parlamentspräsidentin der Republik Serbien, I.E.Frau Maja Gojkovic, zu Besuch in Wien

     Die Parlamentspräsidentin der Republik Serbien, I.E. Frau Maja Gojkovic, befindet sich vom 16. bis zum 18. September 2018 aufgrund der Teilnahme an der 62. Generalkonferenz der Internationalen Atomenergieagenturen in Wien.
      Bei dieser Gelegenheit hat der Botschafter der Republik Serbien in der Republik Österreich, S.E. Herr Nebojsa Rodic, zu Ehren der Parlamentspräsidentin und anderen Delegationsmitgliedern ein Empfang in der Botschaft organisiert. Unter den Delegationsmitgliedern war auch Frau Stana Bozovic, Staatssekretärin im Ministerium für Arbeit, Beschäftigung, Veteranen- und Sozialfragen der Republik Serbien, Herr Sladjan Velinov, Direktor der SRPNA, Frau Milica Marceta Kaninski, Direktorin des Institutes „Vinca“ und andere.


 


Der Minister für Arbeit, Beschäftigung, Vetrenanen- und Sozialfragen der Republik Serbien zu Besuch in der Republik Österreich

     Der Minister für Arbeit, Beschäftigung, Veteranen- und Sozialfragen der Republik Serbien, Herr  Zoran Đorđević, hat am 22. August 2018 die Republik Österreich besucht und zu dieser Gelegenheit wurde ein Treffen mit der Bundesministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz, Frau Mag.a Beathe Hartinger-Klein abgehalten.
Die Migrationskrise, sowie die Ausdehung der derzeitigen Zusammenarbeit in Hinblick auf Sozialschutz, Gleichberechtigung und Bekämpfung häuslicher Gewalt wurden während dem Treffen der zwei Ressourcenminister thematisiert.


      Dieses Treffen war auch eine Gelegeheit für den neu ernannten Botschafter der Republik Serbien in der Republik Österreich, S.E. Herrn Nebojsa Rodic, einen offiziellen Antrittsbesuch bei der Bundesministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz, Frau Mag.a Beathe Hartinger-Klein abzuhalten.

 


Dienstantritt des neuen Botschafters der Republik Serbien in der Republik Österreich

Der neue Botschafter der Republik Serbien in der Republik Österreich, Herr Nebojša Rodić, hat am 26. Juli 2018 die Kopie des Beglaubigungsschreibens dem Generalsekretär des Bundesministeriums für Europa, Integration und Äußeres Herrn Dr. Johannes Peterlik übergeben, womit er offiziell seinen Dienst angetreten ist.


Im Gespräch mit Generalsekretär, hat Botschafter Rodić die ausgezeichneten Beziehungen zwischen beiden Ländern betont, wie auch die Möglichkeit ihrer Ausweitung.


Botschafter Rodić hat sich für die bisherige Unterstützung Österreichs im Prozess der EU-Integration Serbiens bedankt und die Hoffnung zum Ausdruck gebracht, dass es während der österreichischen EU-Präsidentschaft zu zwei großen Konferenzen kommen werde,damit neue Verhandlungskapitel zwischen der EU und Serbien geöffnet werden.


Botschafter Rodić hat desweiteren gesagt, das Österreich im Dialog zwischen Belgrad und Priština eine dauerhafte und gerechte Kompromisslösung unterstützen wird.


Dr. Peterlik bestätigte die Einschätzung über die guten Beziehungen zweier Länder und betonte, dass Österreich immer noch Serbien als seinen Nachbarstaat ansieht, obwohl die sich geografisch nicht angrenzen.


Der 19. Jahrestag der NATO-Aggression

Am 24. März 1999 um 19:45 Uhr warnten die ersten Sirenen für Gefahr. Jetzt ist bekannt, dass der ohrenbetäubende Lärm Gefahr im Luftraum über Serbien verbreitet hat.


In der Zeit der 78 NATO-Aggression wurden 2.500 Menschen getötet (500 Zivilisten und 79 Kinder) und 12.500 verletzt. Während der Bombardierung wurden 25.000 Objekte zerstört, davon 470 Straßenkilometer und 595 Kilometeran  Gleisanlagen. Es wurden auch 14 Flughäfen, 19 Krankenhäuser, 20 Gesundheitszentren, 69 Schulen, 176 Denkmäler und 44 Brücken angegriffen und teilweise oder ganz zerstört. Die NATO startete 1.300 Marschflugkörper und übergab 37.000 Streubomben.


Einer der Vorfälle wurde am 12. April in der Grdelicka-Schlucht aufgezeichnet. Während der Aggression feuerte ein NATO-Flugzeug auf 393 Passagiere Raketen ab, während sie die Eisenbahnbrücke in Süd-Morava per Zug überquerten. NATO-Flugzeuge schossen bei diesem Vorfall vier Raketen ab, zwei davon auf die Nachbarstraße, der Sarajevo-Brücke, die einige Stunden später beschädigt wurde. Die Anzahl der Opfer konnte nie genau bestimmt werden.

 

Angriff auf den Personenzug in der Grdelicka-Schlucht:


https://www.youtube.com/watch?v=t6zKEUGsPCo
 


Vierzehnter Jahrestag des Pogroms in Kosovo und Metochien, 17. – 18. März 2004
dreizehn

 

dreizehnJahrestag des Pogroms in Kosovo und Metochien, 17. – 18. März 2004

Nie wieder und niemals vergessen!

Die Folgen des Wütens albanischer Extremisten in Kosovo am 17. und 18. März 2004 sind erschreckend –28 Zivilisten wurden getötet (16 Serben und 11 Albaner) und über 950 Menschen verwundet und verletzt (einschließlich etwa 100 Soldaten der internationalen Truppen und Polizisten), 35 orthodoxe Kirchen wurden niedergerissen und 935 serbische Häuser zerstört und ausgebrannt, mehr als 4.000 Serben und andere Nicht-Albaner wurden vertrieben. Sechs Städte und neun Dörfer wurden ethnisch gesäubert.

Unschätzbares serbisches Kulturerbe, tausende Ikonen, Fresken und andere Kirchenreliquien, alte und seltene Bücher und Dokumente verschwanden während des März-Pogroms oder wurden zerstört und beschädigt.

Eine bösartig und falsch interpretierte Meldung über das Ertrinken eines albanischen Kindes, wofür die Schuld den Serben unbegründet zugeschrieben wurde, wurde ohne Überprüfung, jedoch hysterisch und in Böser Absicht von albanischen Medien weiterverbreitet. Das löste vor neun Jahren in Kosovo und Metochien ein zweitätiges Pogrom gegen die serbische und Nicht-Albanische Bevölkerung aus, dessen Folgen leider auch bis heute zu spüren sind. Die Zahl der albanischen Extremisten, die sich vor dem Gericht verantworten mussten und verurteilt wurden, ist nicht einmal symbolisch, wenn man Schätzungen berücksichtigt, dass am Pogrom etwa 50.000 Albaner teilgenommen hatten.

Vertreter der internationalen Gemeinschaft schätzen damals ein, dass „die ethnisch motivierte Gewalt gegen die Serben im Kosovo geplant und gut orchestriert war“. In der OSZE-Analyse der damaligen Berichterstattung albanischer elektronischer und Printmedien wurde festgestellt: „Ohne eine derartige rücksichtslose und sensationslüsterne Berichterstattung hätten die Ereignisse eine andere Wendung nehmen können. Sie hätten vielleicht nicht dieses Ausmaß und dieses Niveau an Brutalität erreicht, das bezeugt wurde, oder sie hätten vielleicht auch gar nicht stattgefunden.“

Die begangenen Verbrechen dürfen weder unbestraft bleiben noch vergessen werden, wie auch die traurige Tatsache nicht vergessen werden darf, dass seit Juni 1999 vor den Augen der internationalen Öffentlichkeit und auch mehrerer tausend KFOR-Angehörigen 240.000 Serben, Montenegriner, Kroaten, Roma, Juden und andere Nicht-Albaner aus Kosovo und Metochien vertrieben wurden, von denen gewiss die Mehrheit zu ihren jahrhundertealten Heimen in Kosovo zurückkehren möchte. Priština und viele andere Städte und Siedlungen in Kosovo und Metochien sind inzwischen ethnisch gesäubert, mehr als 155 serbische Kirchen, Klöster, Friedhöfe wurden zerstört und geschändet und tausende Häuser und Wohnungen wurden widerrechtlich besetzt.

Die Rückkehr der vertriebenen Menschen und ein Leben in Sicherheit, die Aufklärung des Schicksals der vermissten und getöteten Menschen sowie eine effiziente Ermittlung über illegalen Organhandel in Kosovo ist eine Verpflichtung der internationalen Akteure, damit die Mörder und Verbrecher nicht unbestraft bleiben und damit Pogrome und ethnische Säuberungen nie wiederholt werden.

Film:

Crime without punishment / Schuld ohne Sühne


Novi Sad in Europa- Brücken der Mehrsprachigkeit

Zu Beginn präsentiert Gyula Ribar (Stiftung Novi Sad 2021) das Programm Kulturhauptstadt Europas - Novi Sad 2021.

In den kommenden Jahren werden mehrere Städten des südöstlichen Donauraumes Kulturhauptstädte Europas: 2019 das bulgrasche Plovdiv, 2020 die kroatische Hafenstadt Rijeka und 2021 Temeswar in Banat (Rumänien) und Novi Sad in der Vojvodina (Serbien). Alle diese Städte blicken auf eine reiche und vielfältige Kulturgeschprichte zurück, die - selbsverständlich- auch von Mehrsprachigkeit und Multiethnizität.

Wärend unserer Literaturreise im Donauraum und Südosteuropa werden vier markante Autoren aus diesen einzigartigen Kulturstädten präsentiert, die mit ihren Werken oder aber mit ihrer Identität und ihrem persönlichen Schicksal sowohl für das Unverwechselbare wie auch für kulturelle Vielfalt stehen.

Otto Horvath wurde 1967 in Novi Sad geboren und studierte in Novi Sad, Erlangen und Berlin. Er schreibt und übersetzt Poesie aud dem Ungarischen, Deutschen und Italienischen in Serbische. Er lebt und arbeitet in Florenz.

Veröffentlichungen auf Deutsch: Kanada.Gedichte (1999), Die neue Mieter: Fremde Blicke auf ein vertrautes Land, Hrsg.I.Mickiewicz, (2004). Ulaznica/Eintrittskarte. Serbien: Panorama der Lyrik des 21. Jahrhunderts. Hrsg. D.Dedović (2011). Szabo bleibt stehen (2016) ist sein erster, in Serbien bereits mehrfach preisgekrönter Roman, der im Wieser Verlag erschienen ist.

Eine Sprache ist gleich ein Leben.

Bedeuten dann zwei Sprachen zwei Leben?

Die Gäste wie Glasstücken in einem Kaleidoskop.

Vermisst du die bekannte Perspektive?

Das Gefuhl, zwei Welten zu besitzen?

Nichts und all das.

//aus: Otto Horvath:Budapest, Ruszwurm//

 

Mit freundlischer Unterstützung der Stiftung Kulturhauptstadt Europas - Novi Sad 2021 und des Danube Cultural Cluster.


Besuch des Präsidenten der Republik Serbien Aleksandar Vučić in Wien am 1. und 2. Februar 2017

Präsident Vučić  traf beim offiziellen Besuch in Wien mit Bundespräsident Alexander Van der  Bellen, Bundeskanzler Sebastian Kurz und dem 1. Nationalratspräsidenten Wolfgang Sobotka zusammen. Die Hauptthemen der Gespräche waren bilaterale Beziehungen, die Lage in der Balkan-Region, EU-Perspektiven Serbiens sowie die Stärkung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit.

Bei einem Abendessen im Hotel Sacher, bei dem auch mehr als 30 österreichische Unternehmera anwesend waren, hat der Präsident der Wirtschaftskammer Österreich Christoph Leitl dem Präsidenten Vučić die Goldene Medaille für Verdienste verliehen.

Österreichische Medien zu Besuch des Präsidenten Vučić: link1 link2 link3

Interview des Präsidienten Vučić für Kronezeitung : link


Präsident der Autonome Provinz Vojvodina besucht Republik Österreich

     Der Präsident der autonomen Provinz Vojvodina HerrMag. Igor Mirović hielt sich zu einem zweitägigen Arbeitsbesuch (11. und 12. Dezember d.J.) in der Republik Österreich auf, wo er Gespräche mit der Landeshauptfrau von Niederösterreich Frau Mag. Johanna Mikl-Leitner führte. Am zweiten Tag seines Besuches nahm Mag. Mirović an einer Präsentation mit dem Titel „Serbia Meets Austria: Explore Serbia’s Industrial Hub Vojvodina“ in Wien teil.


Die jungen Unternehmer besuchen Wien

Im Rahmen des Projekts #Spark, dass von dem Verein "Mladi Ambasadori" und mit Unterstützung der Direktion für Zusammenarbeit mit der Diaspora und den Serben aus der Region durchgeführt wurde, haben sechs junge Unternehmer aus Nis vom 6. bis 10. Oktoberdie Republik Österreichbesucht. Ziel des Besuchs war es junge Unternehmer aus dem Bereich der Kreativwirtschaft aus Serbien und Österreich zusammenzubringen. Mehrere konkretere Projekte sollen in Zukunft realisiert werden.

Mehr Details dazu finden Sie unter: http://ambasador.rs/index.php/2017/11/15/spark-saradnja-srbije-austrije-u-oblasti-kreativnih-industrija/ (nur auf Serbisch)


Landtagspräsident von Jagodina Dragan Markovic Palma in Wien

Dragan Marković Palma, Landtagspräsident von Jagodina, hielt sich zu einem dreitägigen Arbeitsbesuch (31. Oktober – 2. November 2017) in Wien auf, wo er Gespräche mit Johann Gudenus, Vizebürgermeister von Wien und Vizepräsident der FPÖ sowie mit dem Präsidenten der FPÖ, H. K. Strache, führte.Neben dem Landtagspräsidenten Palma, waren der Delegation auch der Bürgermeister der Stadt Jagodina, Herr Ratko Stevanovic, mehrere Abgeordnete aus verschiedenen Parteien sowie der Partei Jedinstvena Srbija, mehrere Geschäftsleute, 55 ÄrztInnen, medizinisches Personal aus Jagodina und der Umgebung sowie rund 550 StudentInnen angeschlossen.


Mehr Details dazu finden Sie unter:http://www.jagodina.org.rs/vesti/2256-Први%20дан%20посете%20делегације%20из%20Јагодине%20Бечу/ (nur auf Serbisch)


Teslas Zeit Maschine in Wien


Einladung zum Vareš Classic Festival - "ZaJedno, T(w)ogether, ZuSamme(l)n"

Das erste Konzert der Saison rückt näher und wir freuen uns euch das Beste vom Besten des heurigen Vareš Classic Festival - "ZaJedno, T(w)ogether, ZuSamme(l)n" zu Gehör zu bringen.


Jetz Karten bei

http://us16.forward-to-friend.com/forward/show?u=daef403bc46a68b7f05c65904&id=dd6be84953 bestellen!


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Aufgrund des Beschlusses der Regierung der Republik Serbien, benötigen Inhaber eines gewöhnlichen Reisepasses der Islamischen Republik Iran für eine Aufenthaltsdauer von bis zu 30 Tagen in der Republik Serbien kein Visum. Der Regierungsbeschluss gilt ab 2. September 2017.


Insofern die Aufenthaltsdauer in der Republik Serbien mehr als 30 Tage beträgt (zum Zwecke einer weiteren Ausbildung, Arbeit, journalistischer Tätigkeiten und ähnliches), ist es notwendig bereits vor der Einreise ein entsprechendes Aufenthaltsvisum bei der zuständigen serbischen Auslandsvertretung am Wohnort zu beantragen.

 

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Aufgrund des Beschlusses der Regierung der Republik Serbien, benötigen Inhaber eines gewöhnlichen Reisepasses der Republik Indien für eine Aufenthaltsdauer von bis zu 30 Tagen in der Republik Serbien kein Visum. Der Regierungsbeschluss gilt ab 2. September 2017.


Insofern die Aufenthaltsdauer in der Republik Serbien mehr als 30 Tage beträgt (zum Zwecke einer weiteren Ausbildung, Arbeit, journalistischer Tätigkeiten und ähnliches), ist es notwendig bereits vor der Einreise ein entsprechendes Aufenthaltsvisum bei der zuständigen serbischen Auslandsvertretung am Wohnort zu beantragen.


Ausstellung „Serbische Literatur im Ersten Weltkrieg“, Grillparzerhaus, Johannesgasse 6, 10101 Wien 27. April – 16. Mai 2017


Ausschreibung für die Errichtung des Djindjić-Denkmals

Link


Serbische Handschriften in Wien

Eine Vielzahl an alten serbischen Büchern ist auf der ganzen Welt verstreut – von Jerusalem und Sinai bis hin zum Heiligen Berg Athos, dem Kloster Hilandar und vielen europäischen Städten. Sie werden in vielen Depots ausländischer Museen, Archiven und Bibliotheken sicher und unter fachgemäßen Bedingungen verwahrt, dennoch weit weg von den Augen der Öffentlichkeit.

Im Jahr 2009 hat die Bibliothek des serbischen Patriarchats ein Projekt ins Leben gerufen, mit dem Ziel die serbischen Handschriften, die in den ausländischen Sammlungen vorzufinden sind, zu erforschen und zusammenzutragen. Bisher wurden Sammlungen alter Handschriften aus der Tschechischen Republik, der Slowakei und Ungarn erforscht und untersucht. Im Zeitraum von 2015 bis 2016 wurden Forschungen in der Nationalbibliothek in Wien unternommen, in dessen Archiv sich über 160 serbische mittelalterliche Handschriften befinden.

Die Mitglieder der wissenschaftlichen Kommission sind Herr Zoran Nedeljković, Leiter der Bibliothek des serbischen Patriarchats, Herr Branislav Todić, Herr Zoran Rakić, Frau Irena Špadijer und Herr Zoran Ranković, Professoren der Universität in Belgrad, Frau Dušica Grbić, Leiterin der Matica srpska und Herr Vladan Trijić, Leiter der Archeografischen Abteilung der serbischen Nationalbibliothek.

Erster Teil

Zweiter Teil

 


Heute (24. März 2017) jährt sich zum 18. Mal der Beginn der NATO-Aggression auf die Bundesrepublik Jugoslawien

Heute (24. März 2017) jährt sich zum 18. Mal der Beginn der NATO-Aggression auf die damalige Bundesrepublik Jugoslawien. In 78 Tagen der Bombardierung wurden 2500 Zivilisten getötet und mehr als 12500 Menschen verwundet oder verletzt. Vom 24. März bis 10. Juni 1999 kamen 89 Kinder ums Leben. Die Luftwaffe der NATO hat riesige Schäden im Infrastruktur- und Wirtschaftsbereich hinterlassen.


SAVA MRKALJ


INVITATION TO TENDER FOR THE PROVISION OF REAL ESTATE SALES SERVICES – THE SALE OF DIPLOMATIC REAL ESTATE IN NEW YORK (UNITED STATES OF AMERICA), TOKYO (JAPAN), BONN (GERMANY), AND BERNE (SWITZERLAND)

- Bosnia and Herzegovina, the Republic of Croatia, the Republic of Macedonia, the Republic of Slovenia, and the Republic of Serbia – as the sole Successor States to the former Socialist Federal Republic of Yugoslavia (hereinafter “the SFRY”) – and the co-owners of diplomatic and consular property of the SFRY, as the previous title owner, hereby issue an invitation to tender for the provision of the service of brokering the sale of the following immovable property :

a) Permanent Mission of the SFRY to the UN, New York, USA (854 Fifth Avenue, N.Y. 10065); additional indicative data: block 1391, Lot 6, site area 3,600 sq. ft./30 x 120, gross living area 16,125 sq. ft, est. 1910;

b) Residence of the Permanent Representative of the SFRY to the UN, New York, USA (730 Park Avenue, N.Y. 10021); additional indicative data: Apt. 16/17B, cooperative interest, 718/30.000 shares, block 1385, Lot 37, project name: Park 71st St. Corp., gross living area above grade 4,294 sq. ft., Act. Age: 1929;

c) Embassy and residence of the SFRY in Tokyo, Japan (7-24, 4-chome, Kitashinagawa Shinagawa-ku, Tokyo); additional indicative data: land 316-37 Kita Shinagawa 4-Chome, Shinagawa Ward, Tokyo, registered total area 995.27 m2 (app. 28 m x 30 m), building 316-37 Kita Shinagawa 4-Chome, Shinagawa Ward, Tokyo, total floor area 1,725.70 m2 (size in building design document), time of completion 1965;

d) Embassy of the SFRY in Bonn, Germany (Schlossallee 5, 5300 Bonn 2), additional indicative data: land register Mehlem, entry no. 2,865, building and garden/courtyard area 5,441 m2, Schlossallee 1 and 5, floor area 1,565 m2 (ground floor, cellar, attic, underground garage with 14 parking spaces);

e) Embassy and residence of the SFRY in Berne, Switzerland (Seminarstrasse 5, 3006 Bern), additional indicative data: estate: nr. 199 Bern 4, land area: total 1,760 m2, building gross area 540 m2, garden area/courtyard 1,220 m2, construction year: 1978.

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KONZERTE DER SERBISCHEN UND ÖSTERREICHISCHEN ZEITGENÖSSISCHER KOMPONISTEN

Der Verein KIBu - Komponisten und Interpreten im Burgenland - und das Orchester „Ljubica Maric“ aus Belgrad organisieren ein Musik-Austauschprojekt in Form von vier Konzerten in Serbien, Österreich und in Ungarn.


Der musikalische Kulturaustausch mit hochkarätigen Interpreten und Komponisten ist ein einmaliges Erlebnis, welcher die Musik der letzten 100 Jahre aus Serbien und Österreich darstellen wird.

Konzerttermine:


1. Samstag, 05. November, 20:00 Uhr – Festsaal des Rathauses, 11000 Belgrad, SRB


2. Sonntag, 13. November, 17:00 Uhr -OHO – Offenes Haus Oberwart, Lisztgasse 12, Oberwart, AT
Infos: 03352-38555, www.oho.at, Offenes Haus Oberwart, Lisztgasse 12, 7400 Oberwart


3. Montag, 14. November, 11:30 Uhr – Joseph Haydn Konservatorium, Glorietteallee 2, Eisenstadt, AT
Infos: 0680/1428043, www.kibu.net, office@kibu.net


4. Montag, 14. November, 18:00 Uhr – Festsaal in der Burg, 9730 Köszeg, HU
Infos: 0680/1428043, www.kibu.net, office@kibu.net


Das Orchester „Ljubica Maric“ mit dem künstlerischen Leiter Rade Pejcic beschäftigt sich nun mehr als 10 Jahre mit der Musik unserer Zeit auf höchstem künstlerischen Niveau.


Als Solistinnen sind zu hören Natasa Jovic-Trivic, die Primadonna der Belgrader Staatsoper und die Pianistin Aima Maria Labra-Makk, Professorin an der Kunstuniversität Graz.


Es ist uns ein großes Anliegen der Serbischen Kultur und ihrer Musik eine entsprechende Bühne zu bieten. So werden folgende Komponistinnen und Komponisten vorgestellt: Milorad Marinkovic, Josip Slavenski, Djuro Zivkovic, Branka Popovic, Aleksandar Obradovic. Der Verein KIBu wird durch „alte“ und neue Kompositionsschule dargestellt: Jenö Takacs, Georg Aranhy-Aschner, Tibor Nemeth, Thomas Maria Monetti, Bozana Meidl-Brajic. Eine Uraufführung des Stückes „Verstand“ von Theodoros Foinidis für Mezzosopran und Streichorchester, nach einem Goethe Gedicht gibt den Konzerten eine Besonderheit.


Ansprechspartner für Rückfragen:
Bozana Meidl-Brajic, Vize KIBu (Komponisten und Interpreten im Burgenland)  Hauptplatz 8, 7432 Oberschützen
Tel.: +43/680 14 28 043, Mail: b_meidl-brajic@hotmail.com,   www.kibu.net


Premierminister der Republik Serbien Aleksandar Vučić in Wien

     Premierminister der Republik Serbien Aleksandar Vučić traf in Wien am 12.08.2016 mit dem Bundeskanzler Christian Kern sowie mit dem Aussenminister Sebastian Kurz zusammen. Zentrale Themen der Gespräche waren bilaterale politische und wirtschaftliche Fragen, die Flüchtlingskrise sowie die EU-Annäherung Serbiens. An den Gesprächen in Wien nahmen auch der Erste Vizergierungschef und Aussenminister der R. Serbien Herr Ivica Dačić sowie der Innenminister der R. Serbien Herr Nebojša Stefanović teil.

RTS

 


Benefizkonzert zugunsten der Restaurierung der ausgebrannten Kathedrale Hl.Sava - 17.Juli 2016


Zeitschrift "Zur Zeit" über aktuelle Lage auf dem Balkan/ Часопис "Zur Zeit" о актуелном стању на Балкану

"Zur Zeit"


Tag des Sieges über den Faschismus, 9. Mai 2016

Vertreter der Botschaft der Republik Serbien in Wien haben am 9. Mai anlässlich des Tages des Sieges über den Faschismus Kränze am Denkmal für gefallene, gestorbene und vermisste serbische und jugoslawische Kämpfer (Wiener Zentralfriedhof) sowie am Heldendenkmal der Roten Armee am Schwarzenbergplatz niedergelegt.

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Heute (24. März 2016) jährt sich zum 17. Mal der Beginn der NATO-Aggression auf die damalige Bundesrepublik Jugoslawien

Heute (24. März) jährt sich zum 17. Mal der Beginn der NATO-Aggression auf die damalige Bundesrepublik Jugoslawien. In 78 Tagen der Bombardierung wurden 2500 Zivilisten getötet und mehr als 12500 Menschen verwundet oder verletzt. Vom 24. März bis 10. Juni 1999 kamen 89 Kinder ums Leben. Die Luftwaffe der NATO hat riesige Schäden im Infrastruktur- und Wirtschaftsbereich hinterlassen.
 

 


SOKO Kfz: Grenzüberschreitende Ermittlungserfolge

Innenministerin Johanna Mikl-Leitner ehrte gemeinsam mit dem Generaldirektor für die öffentliche Sicherheit, Konrad Kogler, 14 Polizisten und eine Polizistin der SOKOs Kfz, einen Beamten des Bundeskriminalamts und sieben Polizisten aus Deutschland, Italien, Serbien, Ungarn, Litauen und der Slowakei für deren besondere Leistungen bei der Bekämpfung von Kfz-Diebstählen.

58 Amtshandlungen mit 181 ausgeforschten Verdächtigen, 40 Festnahmen, 304 gestohlenen Fahrzeugen und einer Schadenssumme von fast sieben Millionen Euro sind das Ergebnis der Arbeit der SOKOs Kfz.

"Solche Erfolge sind nur aufgrund koordinierter Fahndungsmaßnahmen, umfangreicher Auslandsermittlungen und grenzüberschreitender Zusammenarbeit im Bereich der Tatortarbeit, Fahndung und Abschöpfung möglich", sagte Innenministerin Johanna Mikl-Leitner bei der Ehrung von 14 Polizisten und einer Polizistin der SOKOs Kfz, einem Beamten des Bundeskriminalamts und sieben Polizeibediensteten aus Deutschland, Italien, Serbien, Ungarn, Litauen und der Slowakei. "Daher freut es mich, dass ich heute nicht nur unserer Polizistin und unseren Polizisten der SOKOs und des Bundeskriminalamts, sondern auch den sieben Polizisten aus dem europäischen Ausland meinen herzlichen Dank für Ihre großartige Arbeit aussprechen kann."

Mehr - BM.I:


Zwölf Jahrestag des Pogroms in Kosovo und Metochien

Zwölf Jahrestag des Pogroms in Kosovo und Metochien, 17. – 18. März 2004
Nie wieder und niemals vergessen!

Die Folgen des Wütens albanischer Extremisten in Kosovo am 17. und 18. März 2004 sind erschreckend –19 Zivilisten wurden getötet und über 950 Menschen verwundet und verletzt (einschließlich etwa 100 Soldaten der internationalen Truppen und Polizisten), 35 orthodoxe Kirchen wurden niedergerissen und 935 serbische Häuser zerstört und ausgebrannt, mehr als 4.000 Serben und andere Nicht-Albaner wurden vertrieben. Sechs Städte und neun Dörfer wurden ethnisch gesäubert.

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Minister Ivica Dačić und Nebojša Stefanović nahmen an der Konferenz „Managing Migration Together“ (24.2.2016) in Wien teil

Am 24. Februar 2016 fand in Wien die Konferenz „Managing Migration Togehther“ statt, an der Innen- und Außenminster von Serbien, Österreich, Bulgarien (Beobachter), Kroatien, Slowenien, Albanien, Montenegro, Mazedonien und Bosnien und Herzegowina teilgenommen haben.

Die Teilnehmer der Konferenz einigten sich auf eine Deklaration über gemeinsames Vorgehen und Umsetzung erfoderlicher Maßnahmnen zur Reduzierung des Flüchtlingstroms aus dem Nahen Osten. 

 


http://nokosovounesco.com/

NO KOSOVO UNESCO

VIDEO


NON PAPER - Why Kosovo is ineligible for membership in UNESCO

NON PAPER


Eine Delegation des Ministeriums für Landwirtschaft und Umwelt der Republik Serbien hielt sich zu einem zweitägigen Arbeitsbesuch (28-29. September 2015) in der Republik Österreich auf
Eine Delegation des Ministeriums für Landwirtschaft und Umwelt der Republik Serbien, die die Ressortministerin Snezana Bogosavljevic-Boskovic angeführt hat, hielt sich zu einem zweitägigen Arbeitsbesuch (28-29. September d.J.) in der Republik Österreich auf, wo sie Gespräche mit dem Bundesminister für Landwirtschaft und Umwelt Andrä Ruprechter, Bürgermeister und Landeshauptmann von Wien Michael Höipl und Direktor der Bundesumweltagentur Michael Rebernig führte. Die Delegation des serbischen Ministeriums besuchte unter anderem die Verbrennungsanlage des EVN in Zwentendorf, Höhere Bundesanstalt für Weinbau in Klosterneuburg sowie mehrere Biobauernbetriebe.


 


THE PROCEDURE FOR IMPORTING HUMANITARIAN AID

THE PROCEDURE FOR IMPORTING HUMANITARIAN AID

HUMANITARIAN AID FOR REFUGEES AND MIGRANTS: NEEDS FOR THE WINTER / NEEDS OF THE RED CROSS OF SERBIA


Western Balkans Summit, Wien, 27.08.2015

In Wien fand am 27. August Western Balkans Summit 2015 statt, als Fortsetzung des "Berliner Prozesses", der im August des Vorjahres in Berlin begonnen hat. An der Konferenz beteiligten sich mehr als 40 Regierungschefs, Aussen- und Wirtschaftsminister von Westbalkan-Staaten, Österreich, Deutschland, Frankreich und Italien, hohe Vertreter der EU, Europäischen Kommission und internationalen Finanzinstitutionen.

 Western Balkans Summit Vienna 2015

 „FC – EU“ vs. „FC – Future EU“, Fussbaldiplomatie vor dem Westbalkangipfel

Premiers von Serbien und Albanien attackieren Kommissar Hahn

"Sie suchen ihre Zukunft woanders"


Salzburger Nachrichten über den 20. Jahrestag des Serbenexodus aus Kroatien

SN - Etnische Säuberung auf dem Balkan


Beschluss über die Aufhebung der Visumpflicht für die Einreise in die Republik Serbien für Staatsangehörige der Staaten Katar, Kuwait, Oman und Bahrain

Beschluss über die Aufhebung der Visumpflicht für die Einreise in die Republik Serbien für Staatsangehörige der Staaten Katar, Kuwait, Oman und Bahrain

Die Regierung der Republik Serbien hat am 18. Juni 2015 beschlossen, die Visumpflicht für die Einreise in die Republik Serbien für Staantsangehörige der Staaten Katar, Kuwait, Oman und Bahrain aufzuheben.

Die Aufhebung der Visumpflicht tritt am 30. Juni 2015 in Kraft. Die angeführten Staatsangehörigen – Inhaber sämtlicher Arten von Reisedokumenten, ausgeschlossen Passersatzpapiere und Reisedokumente, die im Einklang mit internationalen Übereinkommen ausgestellt worden sind, können visumfrei in die Republik Serbien einreisen, angenommen, dass keine anderen Hindernisse aus dem Artikel 11 des Ausländergesetzes („Amtsblatt RS“ Nummer 97/08) vorhanden sind und sie sich höchstens 90 Tage im Zeitraum von sechs Monaten, gerechnet ab dem ersten Einreisetag, aufhalten.


Premierminister der Republik Serbien Aleksandar Vucic nahm (14. Juni) am Europa Forum Wachau teil

Premierminister der Republik Serbien Aleksandar Vucic nahm (14. Juni) am Europa Forum Wachau teil, wo er unter anderen mit dem Vizekanzler Reinhold Mitterlehner, EU-Kommissar Johannes Hahn sowie mit dem Gastgeber, Landeshauptmann von Niederösterreich Erwin Pröll zusammentraf.

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Premierminister der Republik Serbien Aleksandar Vučić hat am 24. März das Wirtschaftsforum Österreich-Serbien in der Wirtschaftskammer Österreich eröffnet
Premierminister der Republik Serbien Aleksandar Vučić hat am 24. März das Wirtschaftsforum Österreich-Serbien in der Wirtschaftskammer Österreich eröffnet, an dem zahlreiche österreichische und serbische Unternehmen teilgenommen haben.

 

 

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Heute (24. März) jährt sich zum 16. Mal der Beginn der NATO-Aggression auf die damalige Bundesrepublik Jugoslawien.
Heute (24. März) jährt sich zum 16. Mal der Beginn der NATO-Aggression auf die damalige Bundesrepublik Jugoslawien. In 78 Tagen der Bombardierung wurden mindestens 2500 Zivilisten getötet und mehr als 12500 wurden verwundet oder verletzt. Vom 24. März bis 10. Juni 1999 kamen 89 Kinder ums Leben.


Am 20. März 2015 fand in Wien die Konferenz TACKLING JIHADISM TOGETHER – Erster Vizepremierminister und Außenminster Herr Ivica Dačić und Inneminister Nebojša Stefanović nahmen teil.

Am 20. März 2015 fand in Wien die Konferenz TACKLING JIHADISM TOGETHER – Erster Vizepremierminister und Außenminster Herr Ivica Dačić und Inneminister Nebojša Stefanović nahmen teil.

Die Presse - Dačić

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Präsident der Republik Serbien Tomislav Nikolić wurde am 7. März in Salzburg zum Protektor der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste ernannt
Präsident der Republik Serbien Tomislav Nikolić wurde am 7. März in Salzburg zum Protektor der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste ernannt. Bei dieser Gelegenheit hatte Präsident Nikolić auch bilaterale Gespräche mit dem Präsidenten der Republik Österreich Heinz Fischer sowie mit dem Präsidenten Mazedonies Georgi Ivanov, die früher zu Protektoren der Akademie inauguriert wurden.


ANSPRACHE DES PRÄSIDENTEN DER REPUBLIK SERBIEN, SEINER EXZELLENZ HERRN TOMISLAV NIKOLIC IN DER EUROPÄISCHEN AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN UND KÜNSTE
SALZBURG, REPUBLIK ÖSTERREICH, 7. März 2015

 

 

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Premierminister der Republik Serbien Aleksandar Vucic in Wien, 29-30.01.2015
Premierminister der Republik Serbien Aleksandar Vucic traf in Wien am 29. Januar 2015 mit dem Bundespräsidenten Heinz Fischer sowie mit dem Aussenminister Sebastian Kurz zusammen. Das Aussenministerium der Republik Österreich hat zu Ehren des Regierungschef der Republik Serbien in der Hofburg einen Empfang für zahlreiche in Österreich lebende Serben organisiert.
 
 

 

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St. Sava Ball fand in Wien, im Parkhotel Schönbrun, am 24. Jänner 2014 statt

St. Sava Ball fand in Wien, im Parkhotel Schönbrun, am 24. Jänner 2015 statt

TANJUG

Akademie anlässlich des St. Sava-Namenstages fand in Wien, im Akzent-Theater, am 25. Jänner 2015 statt

VESTI-ONLINE

 


Ausschreibung des Jahresstipendiums der Stadt Graz für serbische Schriftsteller/innen
Ausschreibung des Jahresstipendiums der Stadt Graz für serbische Schriftsteller/innen
 
 

Justizminister der Republik Serbien Nikola Selakovic in Wien
Justizminister der Republik Serbien Nikola Selakovic hatte am 19. Dezember 2014 in Wien bilaterale Gespräche mit dem Bundesminister für Justiz der Republik Österreich Dr. Wolfgang Brandstetter. Minister Selakovic traf während des Besuchs in Wien auch mit den Justizministern der Republik Slowenien, der Slowakei, der Tschechischen Republik und Ungarns. Der Bundespräsident der Republik Österreich Dr. Heinz Fischer emfping sechs Justizminsiter zu einem Gespräch in der Hofburg.
 
 
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Serbische Botschaft dementiert die österreichische Tageszeitung “Die Presse“

"Die Presse"


Exhibition: "Premonition, Blood, Hope" / "Vorahnung, Blut und Hoffnung"

Premonition, Blood, Hope
Art in Vojvodina and Serbia from 1914 to 2014

 

Exhibition currated by Sava Stepanov
Concept by Vesna Latinović and Dr Peter Zawrel
A co-production of Bel Art Gallery, Novi Sad and Kunstlerhaus, Vienna
From 14 November 2014 to 4 January 2015
Supported by the Vojvodina Secretariat for Culture and Information
Opening: 13 November 2014 at 19.00, Kunstlerhaus, Karlsplatz 5, Vienna

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Interview des serbischen Außenministers Ivica Dačić für „Die Presse“

Interview des serbischen Außenministers Ivica Dačić für „Die Presse“

 


Der Verteidigungsminister der Republik Serbien Bratislav Gasic hat auf Einladung des Bundesministerf für Sport und Verteidigung der Republik Österreich Gerald Klug seinen ersten offíziellen Besuch im Auslang am 27. Juni 2014 in Wien abgestattet.

Der Verteidigungsminister der Republik Serbien Bratislav Gašić hat auf Einladung des Bundesministerf für Sport und Verteidigung der Republik Österreich Gerald Klug seinen ersten offíziellen Besuch im Auslang am 27. Juni d.J. in Wien abgestattet. Gasic sprach mit seinem Gastgeber über die Erweiterung und Vertiefung der bilateralen militärischen Zusammenarbeit und wohnte der Zeremonie der Angelobung von österreichischen Soldtaten vor dem Schloss Belvedere bei.   

 


Vučić: "Serbien wird eine Säule der Stabilität"

Der Standard - Vučić: "Serbien wird eine Säule der Stabilität"

 
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APA0402 5 AI 0267 WA Siehe APA0258/04.06 Mi, 04.Jun 2014

CEE/Wahlen/Parlamentswahlen/Int. Beziehungen/Wien/Serbien


Serbiens Premier fordert Kosovo-Serben zur Wahlbeteiligung auf

Utl.: Vucic gab ihn Wien klare Wahlempfehlung ab

Wien/Belgrad/Pristina (Prishtina) (APA) - Der serbische Ministerpräsident Aleksandar Vucic hat die serbische Minderheit im Kosovo klar zur Teilnahme an der Parlamentswahl am kommenden Sonntag aufgefordert. "Die beste mögliche Entscheidung für die serbische Bevölkerung wird es sein, an der Wahl teilzunehmen", erklärte Vucic am Mittwoch bei einem Treffen mit Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) in Wien.

Eine derart klare Empfehlung an die serbische Bevölkerung im Nachbarland hatte es bisher vonseiten der serbischen Regierung nicht gegeben. Die Bürgermeister der vier mehrheitlich serbischen Gemeinden im Nordkosovo hatten vergangene Woche mit Wahlboykott gedroht, weil das Kosovo-Staatswappen auf den Wahlzetteln abgebildet ist.

"Wir hatten viele Schwierigkeiten über einige dumme Dinge, denen wir begegnet sind, aber ich glaube trotzdem, dass die beste mögliche Entscheidung für die serbische Bevölkerung sein wird, an der Wahl teilzunehmen", so Vucic nun in Wien. Bei seinem ersten offiziellen Besuch in Wien dankte der neue serbische Premier erneut Österreich und speziell Kurz für die Unterstützung bei der EU-Annäherung seines Landes. Ziel sei es mehr Investitionen aus Österreich nach Serbien zu bringen und durch weitere Reformen eine investitionsfreundlicheres Klima zu schaffen

Kurz lobte den serbischen Regierungschef als "Vorbild, was Reformen betrifft". Der hervorragende Wahlerfolg von Vucic sei eine gute Bestätigung dafür, dass die serbische Bevölkerung den Reformkurs mittrage, so Kurz.

Im Anschluss an das Treffen mit dem Außenminister nahm Vucic am Mittwoch an einem Businessforum des Senats der Wirtschaft teil. Danach trifft der serbische Premier außerdem Bundespräsident Heinz Fischer.


 
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APA0258 5 AI 0447 CA Siehe APA0135/04.06 Mi, 04.Jun 2014

EU/CEE/Militärintervention/Regierungspolitik/Diplomatie/Wien/Serbien


Vucic: Serbien tritt für territoriale Integrität der Ukraine ein

Utl.: Serbischer Premier bedankte sich in Wien für Unterstützung
Österreichs bei Hochwasser und EU-Beitritt

Wien/Belgrad (APA) - Serbien ist in der Frage der Ukraine-Krise weiter zwischen der EU und Russland gespalten. "Serbien ist sehr nah an der EU-Position," betonte der neue serbische Premier Aleksandar Vucic am Mittwoch bei einem Treffen mit Vizekanzler Michael Spindelegger (ÖVP) in Wien, schränkte aber zugleich erneut ein, dass Belgrad die Sanktionen gegen Russland nicht unterstützen könne.

"Wir unterstützen die territoriale Integrität der Ukraine, das haben wir sehr klar gesagt," so Vucic bei seinem ersten offiziellen Besuch in Österreich seit seinem Amtsantritt im April. "Der einzige kleine Unterschied ist, dass wir die Sanktionen gegen Russland nicht unterstützt haben," erklärte der serbische Regierungschef. Serbien habe dafür viele politische und wirtschaftliche Gründe. "Wir werden immer unser Bestes tun, um mit unseren europäischen Partner auszukommen", betonte er.

Auf die Frage ob Serbien seine Position in Zukunft ändern könnte, meinte Vucic: "Die Zukunft wird zeigen was passiert, aber ich denke, dass es eine sehr klare Botschaft und Position war. Das war das was Serbien tun konnte." Der EU-Beitrittskandidat Serbien habe sich den EU-Sanktionen gegen Russland nicht angeschlossen und bemüht sich wegen seiner engen Freundschaft zu Moskau "neutral" zu bleiben.

Serbien habe nur einen Weg und der führe in die EU, betonte Vucic. Sein Land werde alles tun, um die nötigen wirtschaftlichen und politische Reformen umzusetzen, um bis 2019 bereit für einen EU-Beitritt zu sein, versprach er. "Wir hoffen auf weitere Unterstützung Österreichs in den kommenden vier bis fünf Jahren, dann hoffen wir imstande zu sein ohne Hilfe der EU beizutreten", so Vucic.

Spindelegger versprach Serbien mehr Unterstützung, um österreichische Investoren nach Serbien zu bringen. "Serbien braucht mehr Investitionen, mehr Arbeitsplätze und das ist auch gut für Österreich."

Vucic, der seinen ursprünglich für Mitte Mai geplanten Österreich-Besuch wegen der Hochwasserkatastrophe in Serbien verschoben hatte, bedankte sich erneut für die Hilfe aus Österreich bei der Flut und bat um weitere internationale Hilfe: "Wir werden es nicht alleine schaffen, wir brauchen die europäische und österreichische Unterstützung". Wie viel Hilfe genau noch nötig sei, könne er noch nicht sagen, erklärte Vucic. "Nun müsse wir zunächst gemeinsam mit UNO, EU und Weltbank den Schaden genau beziffern, wir wollen ehrlich sein und nicht schummeln und den Schaden übertreiben."

Auf dem Programm des eintägigen Besuchs des serbischen Premier, der gemeinsam mit Serbiens Finanzminister Lazar Krstic anreiste, stand am Mittwoch außerdem ein informelles Treffen mit Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) sowie ein Besuch bei Bundespräsident Heinz Fischer. Am Nachmittag nehmen Vucic und Krstic zudem an einem Businessforum des Senats der Wirtschaft teil.

 


Trauertage anlässlich der großen Zahl an Menschenopfern infolge der Überschwemmungen in der Republik Serbien

Die Regierung der Republik Serbien hat auf der Sitzung vom 20. Mai 2014 einen Beschluss über die Verkündung von Trauertagen anlässlich der großen Zahl an Menschenopfern infolge der Überschwemmungen in der Republik Serbien verkündet.

Zu Trauertagen wurden der 21., 22. und 23. Mai 2014 erklärt, an denen in der Botschaft der Republik Serbien das Kondolenzbuch in der Zeit von 12 bis 15 Uhr aufliegen wird.
 


Interview des Aussenministers der Republik Serbien Ivica Dacic für die Tageszeitung "Die Presse"

Interview des Aussenministers der Republik Serbien Ivica Dacic für die Tageszeitung "Die Presse"


Besuch des Präsidenten der Republik Serbien Tomislav Nikolić in Österreich (27. und 28. März 2014)

 

 

link: Der Standard

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Wichtige Informationen zu den Öffnungzeiten der Botschaft und der Konsularabteilung der Republik Serbien während der gesetzlichen Feiertagen der Republik Österreich!
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INVITATION TO TENDER FOR THE PROVISION OF REAL ESTATE SALES SERVICES – THE SALE OF DIPLOMATIC REAL ESTATE IN NEW YORK (UNITED STATES OF AMERICA), TOKYO (JAPAN), BONN (GERMANY), AND BERNE (SWITZERLAND)
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